Angebote für Studieninteressierte

Rückblick

Für das Informieren und Beraten von Studieninteressierten versuchte das Team von Burg gestaltet! QPL neue Wege zu gehen. Beobachtungen und Befragungen sollten die Bedürfnisse der zukünftigen Kunst- oder Designstudierenden festhalten. Informationen für potentielle Studierende wurden aufgearbeitet, neu geschaffene Angebote zwischen Studieninformationszentrum und Öffentlichkeitsarbeit wurden in der Hochschule implementiert. Es wurden unterschiedliche Formate ausprobiert, Informationsportale bespielt und Videos produziert, um einerseits über die Möglichkeiten der BURG aufzuklären und andererseits für die Bewerbung zu motivieren.

  • Die Burg Kostprobe
    war eine dreitägige Workshopreihe, die einmal im Jahr für ca. 30 Studieninteressierte mit großem Aufwand veranstaltet wurde.
    Ein Rückblick ist unter www.burg-halle.de/kostprobe zu finden. 
  • Der Burg Buddy Tag
    ermöglicht das Kennenlernen und Beraten in kleiner Runde. Studierende gaben den Interessierten Auskunft und Tipps zur Bewerbung.
    Der Burg Buddy wird weiterhin durchgeführt: www.burg-halle.de/buddy 
  • Das Burg Skizzenbuch
    war ein Give-Away in drei Auflagen, zum Anregen und Üben. Auf wenigen Seiten liefert das Skizzenbuch Eindrücke zum Kunst- und Designstudium an der BURG.
    Skizzenbücher können beim Studieninfozentrum bestellt werden:
    burg-halle.de/hochschule/studium/studieninteressierte/angebote-fuer-studieninteressierte/skizzenbuch/
  • Videos zu Mappe, Aufnahmeprüfung und Vorstellung der Hochschule
    Um auf kurzem Wege die BURG zu zeigen, wurden Videos mit Hilfe von Studierenden gedreht. Dabei war die Professionalisierung ebenso ein Schwerpunkt, wie persönliche Eindrücke. Die Videos werden auf Messen, Informationsveranstaltungen und im Internet präsentiert. 
  • Plakate und Infomaterialien
    Jährlich wurden über 2200 Schulen mit Einladungen zu Veranstaltungen und Plakaten versorgt. Auch beim Internetauftritt unterstützte das Team.

Die Projekte wurden konzipiert und betreut von Agnieszka Partyka, Juliane Bardtholdt und Karl Pompe.

Förderung