Interior


X mal Team Office in Gera

 

 

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Planung und Realisierung Büro-Einrichtung
für Modedruck Gera,1994/95

 

Büro-Organisation und Einrichtungs-Planung
für Modedruck Gera GmbH

 

Grundlagen der Planung
Die Modedruck Gera GmbH ist als ehemaliger VEBetrieb Anfang des Jahres 1993 privatisiert worden. Die Geschäftsfelder umfassen Textildruck und in kleinerem Umfang Weberei.

 

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Im August 1993 beginnt das Projekt mit der Entwicklung von drei Raum-Konzepten,
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Im Zusammenhang mit umfangreichen Sanierungs- und Neubaumaßnahmen wird für die Verwaltung, den Vertrieb und die Textil-Design-Abteilung eine Etage in einem ehemaligen Produktionsgebäude eingerichtet. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen Stahlbetonskelettbau wie sie typischerweise zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Industriebauten errichtet wurden. Die zur Verfügung stehende Etage ist bauseitig in zwei große Räume unterteilt. Das angestrebte Konzept einer hohen kommunikativen Vernetzung der verschiedenen Arbeitsgruppen legt eine offene Raumstruktur nahe. Die bauseitigen Bedingungen wie der hohe Fensteranteil, gute Lichtverhältnisse – auch in der Mitte des Raumes – kommen diesen Planungsvorhaben entgegen.

Entwurf + Planung:
Guido Englich
mit Anna Wagner, Karl Müller, Hauke Murken

Werk-Planung Innenausbau:
Florian Spieß, Axel Pohl

Assistenz Realisierung:
Anna Dinter, Thomas Waterkotte, Oliver Veth

 

 

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Tische, Container und raumhohe Drehwände werden für die Einrichtung eingesetzt,
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Das Einrichtungs-Layout,
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Das Einrichtungs-Layout entwickelt sich im Kommunikations-Prozeß mit dem Auftraggeber und den Beteiligten der einzelnen Arbeitsgruppen. Für die Überprüfung und Entscheidung dienen Zeichnungen der einzelnen Planungsstadien und ein maßstäbliches Raum-Modell.

Als wichtigste Planungsbedingung für die Verteilung der Arbeitsgruppen in der Büro-Etage wird das angestrebte Kommunikations-Netzwerk gesehen. Aus diesen Bedingungen wird die Anordnung, die Nähe und Distanz der Gruppen zueinander im Raum-Layout berücksichtigt.

Der hintere Raum ist in offene und geschlossene Bereiche unterteilt: Kleine Büros, ein Ruheraum und ein Konferenzraum werden mit Glaswänden vom übrigen Teil abgetrennt.

In der endgültigen Realisierung wählen wir verschiedene Büro-Formen, die in der Etage installiert werden: Ein separiertes Gruppenbüro, offene Gruppenbüros und eine Zeile von großen – an der Machart des Kombibüros orientierten – Einzelbüros.

 

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Interiordesign für spm technologies

 

Gestaltung für SPM | technologies im Treptower:
Foyer, spm-Lounge, Gastronomiebereich

Anfang der 2000er Jahre stellt spm | technologies den größten Einzelmieter im Treptower dar, dieser Position soll mit der Gestaltung des Foyers Rechnung getragen werden. Im gleichen Zuge soll für die spm-Lounge und für einen von einem Pächter zu betreibenden Gastronomiebereich ein Gestaltungskonzept erstellt werden.

 

Interaktive Präsentation, 2001 (Film: 2024)

Die interaktive Präsentation zeigt Nutzungskonzepten/Szenarien für die drei genannten Bereiche, dargestellt in Beschreibung und anhand von isometrischen Raumzeichnungen. In dieser Planungsphase werden visualisierte Grobkonzepte erstellt, die als Grundlage für die Verhandlungen mit der Allianz-Versicherung als Vermieter dienen.

Des weiteren dienen die Darstellungen zur Prüfung der bauseitigen Vorgaben, Möglichkeiten und Grenzen für die Umsetzung der Konzepte und zur Verabschiedung eines Planungskonzeptes.

Konzeption, Text, Gestaltung und Programmierung:
© Guido Englich, 2001

 

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Dokumentation der Einrichtungskonzepte

 

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Handbuch Einrichtungs-Standards für SPM | technologies

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Handbuch Einrichtungs-Standards, 2001

 

Corporate Design für SPM | technologies
Handbuch Einrichtungs-Standards

Eine Reihe von Gründen, deren wesentlichster das dynamische Wachstum von SPM darstellt, erfordern die Festlegung von Einrichtungs-Standards für die Arbeits- und Kommunikationsräume.

 

Aufgaben der Einrichtungs-Standards als …

… Werkzeug zur raumorganisatorischen Bewerkstelligung des Wachstums am Standort Berlin und deren Übertragung auf weitere lokale Standorte

… Gestaltungs-Grundlage und Messinstrument für die Umsetzung und Entwicklung des Corporate Design in Bezug auf die Arbeitsplätze

… Garant für die Mitarbeiter, auch bei wechselnden Teamkonstellationen mit wechselnden Arbeitsräumen jeweils die gewohnten Organisationsstrukturen und Funktionen am Arbeitsplatz vorzufinden

… Basis für eine durchgängige Einhaltung ergonomischer, ästhetischer und funktionaler Erfordernisse

… Bestandteil der Kommunikation nach außen – insbesondere bei der Bewerbung in den Arbeitsmärkten

… und nicht zuletzt: Die Entwicklung, Umsetzung und Einhaltung der Einrichtungs-Standards garantiert die kontinuierliche Qualität der Repräsentation des Unternehmens gegenüber den Kunden, die während gemeinsamer Projekte häufig Gäste im Unternehmen sind.

 

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