Systeme


x mal Team office

 

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Team Office
Arbeits- und Konferenztische, Container,
Raumteiler für x-mal (Projekt-Labor), 1994

x-mal (Projekt-Labor) versteht sich als experimentelle Werkstatt für Produkt-Entwicklungen, die sich durch konzeptionelle Einfachheit auszeichnen und unter Einsatz modernster CNCFertigungstechniken – auch in kleinen Serien – ökonomisch produzieren lassen.

1994 entsteht unter dem programmatischen Titel „Team Office“ ein flexibles Ensemble von Büromöbeln: Tische, Container und eine raumhohe – zwischen Boden und Decke verspannte – drehbare Wand.

 

xmal möbel

 

Dokumentation der Möbel-Entwicklung,
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Die Grundfläche der Arbeitstische ist mit 180 x 180 cm groß genug
als Konferenztisch für acht Personen.


In den Tisch einsteckbare Blenden zonieren die Arbeitsfläche
in persönliche und gemeinsame Bereiche.


Teilung des Tisches durch Blenden für einen Doppel-Arbeitsplatz. Die Blenden sind zugleich Träger für verschiedene Ablagen und unterstützen die individuelle Organisation.


Konfiguration als Gruppen-Arbeitsplatz
mit zweiseitig zugänglichem Container.

 

Das Gestell der Tische ist einfach zerlegbar und kann für den Transport
in der zugehörigen Kabelwanne verpackt werden.

 

 

Die Bauhöhe der Container ist so bemessen, dass auch die Oberseite des Containers zur Nutzfläche wird – nicht nur zum Darauf-Arbeiten, sondern auch als geeigneter Ort für das informelle Gespräch im Stehen.

 

 

Die Container am Arbeitsplatz bieten Sichtschutz und separierte Räumlichkeit, ohne den Kontakt zum Raum zu verhindern.

 

 

Einen wichtigen Stellenwert im Nutzungskonzept haben Stehtische als Ort für informelle Treffen aber auch als Hilfsmittel am Kopierer oder als temporärer Arbeitstisch. Konstruktiv sind sie aus dem Arbeitstisch 1.80 entwickelt – Wie dieser haben sie eine Buchen-Multiplex-Tischfläche, jedoch in den Maßen 150 x 150 cm und ohne Schlitz. Das Gestell ist mit den identischen Zargen ausgestattet, die hier zusätzlich im unteren Bereich als Fußstütze eingesetzt werden. Die Stehtische sind mit Rollen ausgestattet.

 

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crew.com
Produktentwicklung für Rosenthal-Einrichtung

 

 

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crew.com
Produktfamilie für die Einrichtung von Management- und Kommunikationsbereichen
Rosenthal-Einrichtung, 1997–1999

Die umfangreiche Rosenthal-Produktfamilie »crew.com« schafft für kommunikative Arbeitsformen und Führungsstile den passenden Rahmen: Anstelle des herkömmlichen Schreibtisches mit untergeordneter Besprechungsecke tritt das souverän dargestellte gemeinsame Arbeitsfeld. Aus der Besprechung am Arbeitsplatz wird der Arbeitsplatz für Besprechung. Die subtile Wertigkeit im Detail und eine durchdachte Funktionalität und Flexibilität bei »crew.com« verzichten bewusst auf vordergründige Status-Demonstration und bieten stattdessen den Raum für persönliche Entfaltung, individuelle Arbeitsweisen und eine offene und Atmosphäre.

 

 

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crew.com / Mobile

Das »crew.com« Konzept unterscheidet zwischen statischen und mobilen „Werkzeugen”. Die Mobile dienen der flexiblen Organisation und verleihen den Tischen jeweils spezifisch andere Funktionen. Je nach Ausstattung liefern sie den nötigen Service, um als Archiv oder Ablage aus einem Tisch den Arbeits- oder Besprechungstisch zu machen, eine Bewirtungssituation zu unterstützen oder eine Präsentation mit elektronischen Medien zu begleiten. Ein L-Profil aus Aluminium – in zwei verschiedenen Höhen – bildet die
Tragstruktur für die Anbringung der Korpusse. In dieser Struktur sind Kabelkanäle integriert. Formholzringe mit großzügigen Eckenradien bilden die Mantelflächen der Korpusse. Zwei Grundformen werden unterschieden: oben offene Boxen mit Boden sowie an zwei Seiten offene Doppeltablare mit Deck- und Bodenfläche.

 

 

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crew.com / Board

Die Side- und Highboards bieten Platz für Ordner, Hängeregistratur oder Arbeitsutensilien. Der Tower mit zehn Tabletts und dem durch eine Klappe verschliessbaren Fach ist als „dynamisches Archiv“ organisierbar. Durch die im Sockel verdeckten Rollen lässt sich dieser Tower variabel im Raum positionieren.

 

crew.com / Point

In dem angedockten, drehbaren Container werden Computer, Drucker oder andere PC-Peripherien integriert. Wahlweise mit oder ohne Türen. Kabel werden über das aufgesetzte Tischbein aus dem Container zum Tisch geführt.

 

 

Modell-Übersicht des Möbelprogramms crew.com,
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09 cc fibel

 

Produkt-Handbuch zum Programm crew.com,
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Design-Prozess „Organizer”
Entwicklung eines Büromöbel-Systems

cc workshop

 

Workshop zur Strategie-Entwicklung

 

Thesen aus dem Workshop zum Projekt Organizer

1. Das „Betriebssystem“ (quasi als Überbau) für einen erweiterten Einrichtungs-Begriff:
Einrichten nicht verstanden als das „Vermöbeln“ von singulären Funktionen, sondern als das Organisieren der Dinge, als das Gestalten von Zusammenhängen, als die Schaffung eines flexiblen Environments für ein prozessorientiertes Arbeiten

2. Eine Programm-Konzeption aus Basisstationen und Plug-in’s
Basis = zentral, primär-funktional, archetypisch-reduziert, einfach, universell …
Plug-in’s = spezifisch, aufgabenbezogen- komplex, organisierend und peripher …

Beispielsweise:
Nicht der Tisch bestimmt die Konferenz, das Arbeiten, das Bewirten …, sondern erst seine entsprechende Organisation, Inszenierung, Erweiterung oder Optimierung durch Zusatz-Komponenten, „Satelliten“ oder ähnliches …

 

 

 

Entwicklung eines Büromöbel-Programms als Betriebssystem
für Management und Kommunikation

 

cc 02 positionen

 

Positionen zur Organisierbarkeit von Arbeit, Kommunikation
und Werkzeugen im Büro-Kontext, 3.97
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cc 03 konzept

 

Arbeitstitel: Organizer, Design-Konzept für Rosenthal-Einrichtung, 8.97
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cc 04 szenarien

 

Organizer, Produkt-Varianten und Einrichtungs-Szenarien, 9.97
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cc 05 profil

 

Organizer, Gestaltung der Profile, 12.97
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Entwicklung der Prototypen
Organizer wird crew.com

cc 06 1zu1 präsentation

 

Präsentation der ersten 1:1 Modelle, 02.98
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Präsentation der Prototypen

 

07 cc stückliste

 

Stücklisten für Musterfertigung für die Orgatec
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Stellplan der ausgewählten Möbel für die Orgatec

 

 

 

 

Vorstellung des Büromöbel-Programms crew.com auf der Orgatec, 1999

 

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