Ausstellungen und Events


Wilkhahn expo 2000 Hannover

 

 

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Wilkhahn Austellung expo 2000

 

Wilkhahn Expo 2000
Neuen Arbeitsformen im Spannungsfeld
zwischen Mensch, Natur, Technik und Markt

Redaktionelle Umsetzung und grafische Gestaltung
der Ausstellung

Darstellung ökologischer Zusammenhänge, quantitativer und qualitativer Bewertungsverfahren, Ergebnisse der Ökologisierung und die Entwicklung des ergonomischen Sitzens.

In Zeiten hoher Arbeitslosigkeit und hart umkämpften Märkten sind Unternehmen gezwungen, sich innovativ auszurichten. Ziele sind dabei unter anderem eine stärkere Einbeziehung der Mitarbeiter sowie die Produktgestaltung nach Kriterien der Nachhaltigkeit und ökologischen Verträglichkeit. Im Hause des Büromöbelherstellers Wilkhahn in Bad Münder war dies schon immer Leitidee. In einer großen Ausstellung wird zur EXPO 2000 gezeigt, wie sich neue Arbeitsformen, Gesundheitsvorsorge, ökologische Veränderungsprozesse und innovative Produkt- und Konzeptentwicklung mit den Anforderungen des Marktes zu einer zukunftsweisenden Synthese verknüpfen lassen.

 

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Haus der weltweiten Projekte expo 2000 / Ausstellungs-Konzept

 

 

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hwwp präsentation

 

Präsentation der Parameter für ein modulares Ausstellungssystem,
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Deutscher Pavillon, Haus der weltweiten Projekte expo 2000

Mitarbeit bei der Konzeption der Ausstellung,
Entwurf des Masterplans für die Ausstellung der deutschen Projekte.

Das weltweit größte ‚Public-Private-Programm‘ zum Thema Agenda 21, die Weltweiten Projekte in Deutschland, nahm 1994 in Niedersachsen seinen Anfang. Anläßlich der EXPO 2000 in Hannover entstand die Idee, durch konkrete, ebenso anschauliche wie erlebbare Projekte nachhaltige Lösungsmuster für gegenwärtige Probleme darzustellen. Sie sollten innovativ, beispielhaft und vor allem in der Realisierung auch übertragbar sein auf andere Regionen der Welt. Inhaltlich waren die Projekte den Themen des EXPO 2000-Themenparks angelehnt.

 

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Die interaktive Displaystruktur,
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Das Ausstellungskonzept,
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Axonometrische Ansicht der Ausstellungsstruktur

 

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European Software Festival

 

 

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European Software Festival
Borland im Gasteig in München, 1991

Wie vertragen sich Kultur und Computer?
– Zwei Tage im Februar 1991 widmete sich das European Software Festival dieser Frage.

Die Medienwelt für morgen, übermorgen und den Tag danach stand im Mittelpunkt der Workshops und Vorträge, in denen eine hochkarätige internationale Gruppe von Referenten dem Auditorium Einblicke in die Zukunft des Informations-Zeitalters vermittelte.

In der Rekordzeit von drei Monaten wurden die Referenten eingeladen und die gesamte Logistik erstellt: Von Werbemaßnahmen und Pressearbeit, über die Programm-Konzeption bis hin zur Planung und Herstellung von Ausstellungsstrukturen, die das Kulturzentrum Gasteig in München über Nacht in einen turbulenten „Marktplatz der Ideen und Begegnungen“ verwandelten.

 

Mitwirkung bei Konzeption der Veranstaltung
(Supervision und Regie: Beate Baumm, Borland PR- und Öffentlichkeitsarbeit)

Mitwirkung bei der Gestaltung der Ausstellungs-Architektur
(Kooperation mit Miho Baumm, Produktentwicklung München)

Gestaltung der Druckschriften, Kommunikationsmedien und des interaktiven Festival-Guide

 

 

Tod Machover dirigiert ein Ensemble aus Musikern und Computern
mit dem Datenhandschuh …

 

 

Austellungs-Architektur der „Forum“-Inseln
in den Foyers des Gasteig.

 

 

Timetable der Veranstaltungen
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Interaktive Tour durch das Festival

 

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