Wir verduften – The Olfactory

4D . Prozeß – Aufbaumodul

Benjamin Schief LA, 3. Semesterwoche, WiSe 2017,
ab 2. Studienjahr, Anbau Raum 110

Wir verduften  The Olfactory

Riechkolben, Zinken, Knolle, Bolzen, Gesichtserker, Gewürzprüfer – die Nase:
Sie sitzt Mitten im Gesicht, doch ihre Funktion des Riechens wird oft vernachlässigt
oder gar unterschätzt.

Generell bewerten wir das Sehen, Hören und Tasten als essentielle Sinneseindrücke, im Gegensatz zum Riechen. Doch würde das Fehlen des Geruchssinns nicht eine Einbuße an Lebensqualität bedeuten?

Duft oder Gestank geben uns Informationen über den Zustand von Nahrung, bedingen unser Sozialverhalten, sind Warnung und charakteristischer Bestandteil unserer Persönlichkeit.
Gerüche sind permanente Kommunikation die sowohl gezielt, als auch unterbewusst abläuft. Gerüche sind überall, wir können nicht wegriechen, es ist Zeit sich damit aus gestalterischer Perspektive zu befassen.

Wir gehen der Nase nach und suchen nach dieser subjektiven und flüchtigen Angelegenheit.
Wir untersuchen die verschiedenen Aspekte des Geruchs:

- Wie lassen sich Gerüche unterscheiden
- Wie lässt sich Geruch aufzeichnen oder dokumentieren
- Wie können Gerüche Erinnerungen intensivieren oder hervorrufen
- Wie lässt sich Geruch als Werkzeug oder Instrument einsetzen

Wir wollen gemeinsam schauen, wo uns die Nase hinführt und wenn es uns stinkt,
dann verduften wir eben.

 

 

Lehrende(r)

Studienjahr

ab 2. Studienjahr

Abschluss

Bachelor und Master

Kursbeginn

23.10.2017

Ort

Anbau 110

Zeit

9.00 Uhr

Lehrende(r)

Studienjahr

ab 2. Studienjahr

Abschluss

Bachelor und Master

Kursbeginn

23.10.2017

Ort

Anbau 110

Zeit

9.00 Uhr