GRID

Sommersemester 2021 • Semesterprojekt • 2. Studienjahr Textildesign
Betreuung: Prof. Bettina Göttke-Krogmann, Joachim Unterfrauner (Werkstattleitung Textildruckerei)

Raster schaffen Ordnung: sie folgen Regeln und sie sortieren bzw. strukturieren eine Fläche. Seien es Gestaltungsraster für Layouts, Breiten- und Längen-grade auf dem Globus oder dem Millimeterpapier. Ein Gewebe ist ein Raster, ebenso wie die punktuelle Auflösung von Helligkeitswerten. Textilienbestehen in der Regel aus Rastern – Kette und Schuss, Maschenreihen undGeflechten. Die Siebe im Druck sind Raster ebenso wie die Pixel für den Digitaldruck, auch die Wiederholung des Musters im Rapport bildet ein Raster. In der bildenden Kunst stehen vor allem die Op-Art und die geometrische Abstraktion für den Gebrauch von Rastern als Stilmittel. Auch in der zeitgenössischen Kunst bedienen sich immer wieder Künstler*innen des Rasters als wesentliches Element. Inspiriert von einer Künstlerin oder einem Künstler, die/der sich der Raster als Stilmittel bedient, soll mit Rastern jeglicher Art und Kombination auf Stoff experimentiert werden.

Farbe, Drucken und Sticken sind die zentralen Elemente, die gewebte Stoffe durch die Addition der verschiedenen Rasterungen in lebendige „geometrisch- abstrakte“ Textilien verwandeln sollen. Farblich steht der Komplementärkontrast im Fokus: rot und grün, blau und orange oder gelb und violett treffen sich in dem entstehenden Gewimmel von Linien und Flächen in allenmöglichen Nuancen und erhöhen die Spannung des Miteinanders der Raster. Ziel ist eine Sammlung von Stoffen, die ein breites Spektrum an Um-setzungsmöglichkeiten von Rastern aufzeigt, angelehnt an die Bildspracheder Künstlerin/ des Künstlers. Wir kooperieren für dieses Projekt mit dem Stickereiexperten Reiner Knochel und werden unterstützt von dem Hersteller von Stickgarnen Gunold und der Digitaldruckerei Multiplot.

Teilnehmer*innen:
Karla Huff, Julia Müll (Industriedesign), Olivia Pohl, Johanna Zimmermann

Raster schaffen Ordnung: sie folgen Regeln und sie sortieren bzw. strukturieren eine Fläche. Seien es Gestaltungsraster für Layouts, Breiten- und Längen-grade auf dem Globus oder dem Millimeterpapier. Ein Gewebe ist ein Raster, ebenso wie die punktuelle Auflösung von Helligkeitswerten. Textilienbestehen in der Regel aus Rastern – Kette und Schuss, Maschenreihen undGeflechten. Die Siebe im Druck sind Raster ebenso wie die Pixel für den Digitaldruck, auch die Wiederholung des Musters im Rapport bildet ein Raster. In der bildenden Kunst stehen vor allem die Op-Art und die geometrische Abstraktion für den Gebrauch von Rastern als Stilmittel. Auch in der zeitgenössischen Kunst bedienen sich immer wieder Künstler*innen des Rasters als wesentliches Element. Inspiriert von einer Künstlerin oder einem Künstler, die/der sich der Raster als Stilmittel bedient, soll mit Rastern jeglicher Art und Kombination auf Stoff experimentiert werden.

Farbe, Drucken und Sticken sind die zentralen Elemente, die gewebte Stoffe durch die Addition der verschiedenen Rasterungen in lebendige „geometrisch- abstrakte“ Textilien verwandeln sollen. Farblich steht der Komplementärkontrast im Fokus: rot und grün, blau und orange oder gelb und violett treffen sich in dem entstehenden Gewimmel von Linien und Flächen in allenmöglichen Nuancen und erhöhen die Spannung des Miteinanders der Raster. Ziel ist eine Sammlung von Stoffen, die ein breites Spektrum an Um-setzungsmöglichkeiten von Rastern aufzeigt, angelehnt an die Bildspracheder Künstlerin/ des Künstlers. Wir kooperieren für dieses Projekt mit dem Stickereiexperten Reiner Knochel und werden unterstützt von dem Hersteller von Stickgarnen Gunold und der Digitaldruckerei Multiplot.

Teilnehmer*innen:
Karla Huff, Julia Müll (Industriedesign), Olivia Pohl, Johanna Zimmermann