Furniture and Interior Design / Projekt 21.04.2021

Die Gute Zutat Eine Küche, mit der man überall kochen kann

Masterthesis WS 2020/21 Rebekka Schilken Man stelle sich vor, die Küche wird nicht mehr als ein Raum verstanden, sondern als Möbel. Nicht fest an einem Ort, sondern flexibel und mobil. So ist auch das Konzept der »Guten Zutat« motiviert. Ein Teil der Küche kann aus seinen vier Wänden ausziehen. Überall, in jedem Raum, kann Küche stattfinden. Dabei gilt es, nicht alle Bestandteile einer Küche in einem Möbel zu vereinen und eine Kompakt-Küche zu entwickeln, sondern darum, zu definieren, was für essentielle Komponenten es braucht, um an anderen Orten zu kochen.

Interior Architecture / Projekt 21.04.2021

LOKAL Ein Treffpunkt für Reisende und Einheimische

Masterthesis WS 20/21 Paula Schrott Ich setzte mir die Aufgabe einen Ort zu schaffen, der als Treffpunkt für Einheimische und Reisende dient und positive Berührungspunkte ermöglicht. In Zeiten der überfüllten Urlaubsorte und der daraus resultierenden Konflikte, sollen neue Perspektiven aufzeigen um ein harmonisches Miteinander zu ermöglichen. Um diesen Ort zu kreieren kombiniere ich Hotellerie und Gastronomie und zeige durch konzeptionelle und architektonische Eingriffe, das die beiden Welten voneinander profitieren können.

Interior Architecture / Projekt 20.04.2021

Unkaputt.bar

Masterthesis von Lucas Riedl WS 2020/21 Die Unkaputt.Bar ist eine Cocktail-Bar und ein Repaircafé, das auf die Reparatur von Elektrogeräten spezialisiert ist. In dem 12 auf 12 Meter messenden Pavillon des ehemaligen Kosmetiksalons „Babette“ an der Karl-Marx-Allee in Berlin Mitte belebt tagsüber das Repaircafé das großzügige Erdgeschoss. Am Abend verwandelt sich derselbe Raum in eine Bar. Ein mittig positionierter Bartresen und eine abgehängte Werkzeugwand sind das zentrale Element der Verwandlung.

Interior Architecture / Projekt 19.04.2021

Ziemlich beste Nachbarn Ein dezentrales Nachbarschaftszentrum in Leipzig

Masterthesis von Sina Dreßler WS 2020/21 „Ziemlich beste Nachbarn“ ist ein dezentrales Nachbarschaftszentrum in drei schmalen Baulücken. Die eingeschobenen Baukörper folgen der Idee des „urbanen Baumhauses“. Die zweigeschossigen Baukörper sind aufgeständert, sodass der Stadtraum unterhalb durchfließt. Dabei folgen sie einer einheitlichen Gestaltung und bilden zusammen eine „Familie“.