Roots, Roads und Rainbows. Mit Körperwissen und Verbindung zur eigenen künstlerischen Vision (Fortsetzung)

Digitaler Workshop mit Diana Sirianni (Somatic Coach, Bildende Künstlerin, Aktivistin & Empowerment Trainerin)

Aus dem Workshop Roots, Roads und Rainbows, Universität der Künste Berlin, 2020
Foto: Diana Sirianni

Roots, Roads und Rainbows. Mit Körperwissen und Verbindung zur eigenen künstlerischen Vision (Fortsetzung)

 

Inhalt des Workshops

In besonderen Zeiten wie diesen drängt sich uns die Sinnfrage auf: Warum Kunst machen? Und wie? Was brauche ich selbst und was braucht die Welt?

Dieser Workshop bietet Kunstschaffenden die Möglichkeit , sich mit ihrer inneren Motivation zu verbinden und ihre künstlerische Vision für sich zu schärfen. Unsere Werkzeuge sind dabei die eigene Biographie und der eigene Körper als Ort tiefer Gefühle und Speicher wertvollen Wissens. Enger Kontakt mit anderen Teilnehmenden und Input aus einer politischen, performativen und somatischen Praxis schaffen einen Rahmen, der den individuellen Prozess in einen kollektiven Kontext stellt.

Dieser Workshop ist eine Fortsetzung desWorkshops, der am 28. und 29.11. stattgefunden hat, ist aber für alle Studierenden offen. 

Ziel des Workshops

- die Teilnehmenden über einen längeren Zeitraum in ihrem künstlerischen und persönlichen Prozess unterstützend zu begleiten, sowohl durch die gemeinsame Praxis während des Workshops als auch durch Übungen zwischen den Workshopterminen; 

- den Teilnehmenden konkrete Werkzeuge zu vermitteln, die sie für sich und miteinander in der Zukunft anwenden können;

- den Teilnehmenden eine Perspektive anzubieten, welche die Rolle der strukturellen Unterdrückung in der Gesellschaft offenlegt und den menschlichen und politischen Wert von Kunst und Kreativität deutlich macht; 

- theoretisch und praktisch Gemeinschaft als Ressource für Selbstermächtigung und soziale Veränderung zu erleben. 

 

Diana Sirianni (Pronomen: sie) hat Philosophie in Rom und bildende Kunst an der UdK Berlin studiert und ihre künstlerische Arbeit international ausgestellt. Ihre politische, kritische Perspektive verknüpft sich mit einem Interesse für emotionale Prozesse und Verkörperung als Instrument für persönliche und soziale Veränderung. Sie ist somatische Körperarbeiterin und hat die Kollektive Heart*istic zum Thema Künstler*innenbefreiung and Womxn Making Art in Public Space mitgegründet.

www.dianasirianni.com

www.dianasirianni-bodywork.com 

www.womenmakingartinpublicspace.com 

www.heartisic.de 


Termine

04.12. Freitag, 13.00 - 16.00 Uhr

18.12. Freitag, 10.00 -13.00 Uhr

14.01. Donnerstag, 14.00 - 17.00 Uhr


Format des Workshops

Die Anmeldung ist verbindlich für mindestens 2 der 3 Termine und die Teilnahme an allen 3 Terminen ist wärmstens empfohlen. Wer an dem ersten Workshop nicht teilgenommen hat sollte beim ersten Termin dabei sein. 

max. Anzahl Teilnehmender: 20 
 

Vorbereitung

Bitte sorgt alle dafür, dass ihr einen ruhigen Raum habt, wo ihr persönliches teilen könnt, mit einer guten Internetverbindung teilnehmt und haltet Stift und Papier bereit.

Anmeldung

Die Anmeldung ist möglich für die Klassen Geppert, Klümpen und Achaintre. Die Anmeldungen werden nach Eingangszeit erfasst. Für jede Klasse sind gleich viele Plätze vorreserviert. Bitte bei der Anmeldung die Klasse angeben, ob am letzten Workshop teilgenommen wurde und in welchem Semester Ihr seid. Anmeldungen gehen bis zum 30.11.20 an: miorin[at]burg-halle.de
 

Lehrende(r)

Lehrende(r)