31.03.2025, Halle (Saale)
Die letzte der drei Hausaufgaben bestand darin, detaillierte Recherchen zum Projektthema durchzuführen und die Ergebnisse am 31. März in Form einer Pecha-Kucha-Präsentation vorzustellen. Die Präsentationen sollten als Mittel zur Klassifizierung, Relativierung, Kritik oder zum Zuspruch dienen. Pecha Kucha besteht aus 20 Folien, die jeweils automatisch 20 Sekunden lang angezeigt werden. Die Gesamtzeit von 6:40 Minuten ist somit auch die maximale Redezeit. Die im Miro-Board erstellten Folien dienen als Vorlage und werden zusätzlich als PDF-Dateien gespeichert. Die Studierenden recherchierten jeweils fünf Projekte zu vier Themen: Erstens stellten sie fünf verrückte Fertigungstechniken vor (z. B. Formspritzguss, Glasfaserblasen, Zuckerwatte, Kühlkörperfräsen, schrittweises Rohrbiegen usw.), die sie besonders beeindruckt hatten. Zweitens präsentierten sie fünf neueste biotechnologische Entwicklungen (z. B. holzverklebende Bakterien, Salzkristalle Atelier-Luma, BioTubes, ...). Drittens stellten sie fünf außergewöhnliche Bio-Design-Projekte vor, die die Studierenden aus verschiedenen Gründen inspiriert haben. Und viertens fünf bewegende Kunstinstallationen (z. B. Gerhard von Graevenitz, Theo Janssen Strandbeests, Mobiles von Alexander Calder, frühe Werke von Vincent Leroy, PeLang, Zimoun, Jan Bernstein usw.), die besonders faszinierend sind und im besten Fall auch auf erstaunlich einfache Weise funktionieren oder zumindest so erscheinen.














































