BurgLabs

platforms for exploring the matter of tomorrow

Die BurgLabs sind Plattformen für disziplinübergreifende Forschung an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. In drei Laboratorien setzen wir uns forschend und entwerfend mit material-technologischen Fragen auseinander, um Zukünfte zu gestalten. Mit dem SustainLab, dem BioLab und dem XLab fokussieren wir die Gebiete Nachhaltigkeit, Biotechnologie, Künstliche Intelligenz und Robotik. Jedes Labor für sich geht dabei der spezifischen Materie auf den Grund: Molekülen, Atomen und Bits. Gemeinsam agieren wir in den Grenzbereichen von Gestaltung und Wissenschaft.

Im Fokus der Betrachtung steht das Verhältnis von natürlicher und vom Menschen geschaffener Umwelt. Wir verstehen uns als Critical Maker, Creative Catalysts, Material Explorer. Als kritische Akteur*innen entwickeln wir Formate, um aktuellen und zukünftigen Forschungsthemen und Fragestellungen aus Design und Kunst zeitgemäß zu begegnen. Laborübergreifend werden die komplexen Zusammenhänge, in denen sich Material und Technologie einordnen, sichtbar. Ziel unserer Arbeit ist es, diese Komplexität zu entwirren, Wissen zu gewinnen, präziser und zugänglicher zu gestalten und transformative Interventionen vorzuschlagen.

Unsere Präsenz nach außen zeichnet sich durch Austausch und Teilhabe aus. Als Impulsgeber*innen beabsichten wir, einen wichtigen Beitrag zur regionalen Entwicklung zu leisten. Ebenso öffnen wir unsere Türen, um gemeinsam neue Forschungsfragen zu entwickeln und Studierende und Absolvent*innen in ihren Ausgründungen mit material-technologischen Entwicklungen zu unterstützen.

die drei Labore

  • BioLab
    platform for living matter
     
  • SustainLab
    platform for critical matter
     
  • XLab
    platform for digital matter

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BurgLabs Koordination

Patricia Blume
blume(at)burg-halle.de
+49 345 7751 58070

Projektleitung

Prof. Mareike Gast
gast(at)burg-halle.de
+49 345 7751 943‬

Förderung

Projektbeginn: 1. Mai 2020
Förderungsdauer: 30. September 2022
Förderer: Das Projekt wird gefördert durch die Europäische Union und das Land Sachsen-Anhalt.