Perspektivlehre II – begleitende künstlerische Grundlagen

AUFBAUKURS: VIELDEUTIGKEIT /ABBILD ENTSPRECHEND  DER SUBJEKTIVEN
KONDITION

Der allgemeinen Perspektivlehre liegt das Bestreben zu Grunde ein
objetiviertes, optimiertes und abstrahiertes, den Gesetzen der
Naturwissenschaft stimmig entsprechendes naturnahes Abbild
herzustellen. Individuelle ondition, kognitive und sensorische Wertung
und Bewertung des „Gesehen“ sind im Sinne der verallgemeinerten
Objektivität bewusst ausgeklammert. Das Ziel der Entwicklung einer
Perspektivlehre für Künstler im Dienste der zeichnerischen Umsetzung
ist es, die individuellen Fakturen dem Bildfindungsprozess wieder
hinzu zu fügen.


Schwerpunkte:

kurzer Exkurs in der Wahrnehmungspsychologie.

7 Grundgesetzte der visuellen Wahrnehmung.

Kognitive und sensorische Bewertung von visuellen Informationen.

Eichung.

Vieldeutige Darstellungen und unmögliche Körper.

Optische Täuschungen.

Nachvollziehen von versch. vieldeutigen Formfindungsprinzipien.

Anwendung in der eigenen künstlerischen Arbeit

Vorlesung, praktische Arbeit

 

Ort:

tba

Termine:

wird noch bekannt gegeben

Anmeldung:

zum ersten Termin erscheinen

Schein:

Nach einen Semestern bei regelmäßiger Teilnahme und Präsentation der Ergebnisse zum Ende des Semesters.

Lecturer

  • Prof. Winfried Alexander (apl. Professor)

Ort:

tba

Termine:

wird noch bekannt gegeben

Anmeldung:

zum ersten Termin erscheinen

Schein:

Nach einen Semestern bei regelmäßiger Teilnahme und Präsentation der Ergebnisse zum Ende des Semesters.

Lecturer

  • Prof. Winfried Alexander (apl. Professor)